DIN-Normen

 

Normen und Maße

Für die Planung von barrierefreien Bädern und WC’s sind folgende Normen zu beachten:

 

DIN 18040-1  Öffentlich zugängliche Gebäude

 

Dieser Teil der Norm bezieht sich auf öffentlich zugängliche Gebäude, speziell auf die Teile des Gebäudes und der zugehörigen Außenanlagen, die für die Nutzung durch die Öffentlichkeit vorgesehen sind. Zu den öffentlich zugänglichen Gebäuden gehören insbesondere Einrichtungen des Kultur- und des Bildungswesens, Sport- und Freizeitstätten, Einrichtungen des Gesundheitswesens, Büro-, Verwaltungs- und Gerichtsgebäude, Verkaufs- und Gaststätten, Stellplätze, Garagen und Toilettenanlagen. Wesentliche Neuerung ist der Ansatz einer möglichst umfassenden Berücksichtigung verschiedenster Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung. Ziel dieser Norm ist die Barrierefreiheit baulicher Anlagen, damit sie für Menschen mit Behinderungen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind.

 

Die Norm berücksichtigt dabei insbesondere die Bedürfnisse von Menschen

·         mit Sehbehinderung, Blindheit oder Hörbehinderung (Gehörlose,

          Ertaubte und Schwerhörige)

·         mit motorischen Einschränkungen

·         die Mobilitätshilfen und Rollstühle benutzen

 

einige Anforderungen dieser Norm führen auch zu Nutzungserleichterungen für

·         Personen die großwüchsig oder kleinwüchsig sind

·         Personen mit kognitiven Einschränkungen

·         ältere Menschen

·         Kinder

·         Personen mit Kinderwagen oder Gepäck

 

Grundsätzlich neu sind die sensorischen Anforderungen (visuell, akustisch, taktil) sowie die Formulierung von Schutzzielen.

 

Die Norm gilt für Neubauten. Sie sollte sinngemäß auch für die Planung von Umbauten oder Modernisierungen angewendet werden.

 

Zu beachten ist, dass die spezifischen Anforderungen für Arbeitsstätten nicht mehr in der Norm, sondern in den neuen Regeln für Arbeitsstätten – ASR eingearbeitet werden. Ebenfalls ausgenommen ist der Anwendungsbereich für Beherbergungsstätten.

 

 

 

DIN 18040-2 Wohnungen

 

Dieser Teil der Norm gilt für die barrierefreie Planung, Ausführung und Ausstattung von Wohnungen und für Gebäude mit Wohnungen und deren Außenanlagen.

 

Spezielle Anforderungen an Wohnungen für Rollstuhlfahrer werden in dieser Norm hervorgehoben und in den vorliegenden Unterlagen durch das Zeichen gekennzeichnet.

 

Die Norm berücksichtigt dabei insbesondere die Bedürfnisse von Menschen

·         mit Sehbehinderung, Blindheit oder Hörbehinderung (Gehörlose,

          Ertaubte und Schwerhörige)

·         mit motorischen Einschränkungen

·         die Mobilitätshilfen und Rollstühle benutzen

 

einige Anforderungen dieser Norm führen auch zu Nutzungserleichterungen für

·         Personen die großwüchsig oder kleinwüchsig sind

·         Personen mit kognitiven Einschränkungen

·         ältere Menschen

·         Kinder

·         Personen mit Kinderwagen oder Gepäck

 

Grundsätzlich neu sind die sensorischen Anforderungen (visuell, akustisch, taktil) sowie die Formulierung von Schutzzielen.

 

Die Norm gilt für Neubauten. Sie kann sinngemäß für die Planung von Umbauten oder Modernisierungen angewendet werden.

 

 

Unser Anspruch

Technisch einwandfreie Lösungen in höchster Qualität und zu marktgerechten Preisen.

Unsere Serviceziele: Flexibilität und Termintreue